Andy Hoppe's Counter (Besucherzähler) - kostenlos für Ihre Homepage

Andy Hoppe privat.

hoppe [hop·pe] (jap. Kanji) Backe (Gesichtsteil)
hoppe [hop·pe] (dän.) hüpfen, springen

Prima, Sie haben also hergefunden - ob es nun göttliche Führung war oder ein Versehen oder was auch immer. Vor Ihnen haben sich unzählige kleine, bunte Bildpunkte auf dem Monitor versammelt, die gemeinsam meine Website bilden.

Andy & Sara Hoppe: Portrait
Andy, Sara, Verily Hoppe

Ich selber - Sie haben's erraten - heiße Andy Hoppe, geboren in Berlin, und bin (teils beruflich, teils hobbymäßig) Web- und Grafikdesigner. Natürlich habe ich neben dieser Website viele Internetseiten für alle möglichen Unternehmen und Behörden entwickelt.

Aber fangen wir am Anfang an. Nach dem amerikanischen High School Diploma und dem Abi an der John F. Kennedy School in Berlin studierte ich erst einmal ein paar Semester Nachrichtentechnik. Es lief in Mathe nicht so toll, und als die Telekom die Schließung der Fachhochschule ankündigte, zog es mich zu einem hessischen TV-Produktionshaus (Postproduktion und MAZ-Technik, sowie einige Zeit mit diversen Kamerateams unterwegs). Insbesondere von den Möglichkeiten der Computeranimation begeistert, zog ich nach Reutlingen, wo ich als Screendesigner für PC-Spiele meine Brötchen (die heißen dort "Weckle") verdient habe. Es folgten neun Monate bei einer klassischen Design- und Branding-Agentur auf Mallorca und ein Jahr in Frankfurt/Main (Internet-Design für eine Non-Profit-Organisation). Schließlich ging's dann zurück in meine Heimatstadt Berlin, die auf einmal nicht mehr nur mauerlos, sondern sogar Bundeshauptstadt war. Anderthalb Jahre selbständig gearbeitet, bis wieder ein Angebot aus Schwaben kam - diesmal von einer Internetfirma mit EDV-Hintergrund in Leonberg bei Stuttgart. Zwecks bevorstehender Heirat zog ich schließlich nach Whyteleafe, einem Dorf etwas südlich von London.

Europa-Karte Ich arbeitete dort im Fachbereich Informatik der Whyteleafe School, eifrigen Enid-Blyton-Lesern sicherlich aus Büchern bekannt. Ein reines Mädcheninternat ist die Schule heute allerdings nicht mehr! Vor ein paar Jahren zogen meine Frau Sara und ich dann erstmals gemeinsam um, in die französischen Alpen (3 km vom Genfer See entfernt). Französisch aufbessern ist angesagt - meine Frau hat's gut, sie ist Französin. Unsere mittlerweile hinzugekommene Tochter kommt in der Vorschule auch ganz gut mit Französisch zurecht, während wir zu Hause dann doch lieber Englisch sprechen.

Genug von der ständigen Umzieherei, mir liegt weit spannenderes auf dem Herzen, als mich da allzusehr hineinzusteigern. Was mich vermutlich am meisten geprägt hat - ich bin Christ. Nein, keiner von diesen Typen, die unter Kirche Traditionen, Sonntagsanzug und irgendwelche Orgelsonaten verstehen. Stattdessen habe ich eines Tages feststellen dürfen, daß die Bibel - wie alt sie auch sein mag - mit ihrem Urteil über mein Leben recht hat. Letztendlich drehe ich mich um mich selbst, will selbst mein eigener Boss sein und kümmere mich wenig um das, was unser Schöpfer sich dabei gedacht hat, als er sich mich ausgedacht hat. Gefangen in einem selbstgezimmerten Käfig aus ziemlich viel Ego und vielen peinlichen Versuchen einer irgendwie ansehnlichen Selbstverwirklichung kann ich von mir aus nichts tun, um mich Gott zu nähern - wäre da nicht Jesus Christus, der meine Schuld auf sich genommen hat. Manchmal werde ich gerade in der Firma belächelt, weil viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, "perfekt" zu sein. Ist natürlich Unsinn - ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen hinsichtlich Gottes Willen so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann als vor Gott zu kapitulieren und sein Vertrauen auf Jesus zu richten, weil er eben selbst nichts tun kann, um sich irgendwie doch noch eine Zukunft im Himmel zu verdienen. So lebe ich ewig, auch wenn ich - biologisch gesehen - irgendwann ins Gras beißen werde. Wenn Sie sich für Glaubensfragen interessieren, gibt's mehr - auf der Seite 'Jesus, mein Gott'.

Pizza Wenn Sie das allerdings nicht interessiert, kein Problem. Wir können uns auch über "weltliche" Dinge unterhalten. Meine Lieblingsspeise zum Beispiel...Pizza! Oder über Musik - ich spiele zur Freude meiner Nachbarn leidenschaftlich gern Schlagzeug. Oder, wie halt so üblich, über Autos. Ich war seit 1993 stolzer Besitzer eines Trabant 601 S. Den habe ich mir noch zu Schulzeiten durch das Verteilen von Tageszeitungen erarbeitet. Andy Hoppe am Schlagzeug Nagelneu wie er war, hat er mich damals ein wahres Vermögen gekostet, so etwa 800 Mark... und fast hätte er mich das Abi gekostet, das angesichts eines morgens von 3 bis 6 Uhr stattfindenden Jobs als Zeitungsbote eben doch nicht so klasse läuft. Für meine Zeit jenseits des Kontinents war der Trabi nichts, da habe ich mir dann doch nach neun Jahren mal überlegt, daß es ein Golf auch tun würde. Der wurde irgendwann durch einen gemütlichen Passat ersetzt (km-Stand am Ende knapp 300000), und zuletzt durch einen etwas kastenförmig aussehenden Ford - sozusagen eine Art rundum verglaster Lieferwagen mit Rücksitzbank. Die Schiebetüren sind für die Enge auf dem Supermarkt-Parkplatz absolut spitze, und das Platzangebot super für das ganze Zeug, das man beim Verreisen mit Kleinkind so dabeihaben muß. Und dieses gute Stück fährt jetzt - wie es halt so ist - meine Frau, die mit unserer kleinen Tochter im Auto ja auch noch irgendwie Platz braucht, um die Einkaufstüten unterzubringen :o) Im Sommer fahre ich sowieso mit einem kleinen Motorroller zur Arbeit, und für schlechtes Wetter habe ich noch einen kleinen Peugeot 106 älterer Serie, die rechte Tür im Stil der französischen Provinz ziemlich arg verbeult. Fährt aber gut, solange man regelmäßig Öl nachgießt ;o)

Ich bin also zwangsläufig eine Mischung aus Künstler, Programmierer und kulturschockgeschädigtem Gesamteuropäer. Letzteres äußerte sich bis zu meiner Heirat insbesondere in einer gesundheitlich in nur sehr eingeschränktem Maße empfehlenswerten Fast-Food-Ernährung...

Hm, was soll ich noch erzählen... falls noch Interesse besteht, einfach eine kurze Email schicken. (Leider habe ich so viel Werbung bekommen, daß ich ein etwas umständliches Email-Modul einsetze... ich bitte im Voraus um Entschuldigung.) Also vielleicht bis bald,

Gottes Segen,
Andy Hoppe

Server von · Demnächst: Web 3.0 Portal