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Grafik- und Webdesign: Mein Job

Websites, Logos und mehr…

Irgendwie muß man Geld verdienen. In meinem Fall kann das mitunter durchaus Spaß machen. Mein Ziel ist es dabei, daß auch der Kunde seine Rechnung gern bezahlt, weil er für sein Geld eine ordentliche Gegenleistung erhalten hat. Ich mache neben Websites auch »Offline«-Sachen wie Logos, Geschäftspapiere, Formulare, Visitenkarten, Folienbeschriftungen und dergleichen mehr.

Eigentlich wollte ich Biochemie studieren, aber das war mit meiner Abitur-Durchschnittsnote aussichtslos. Halbherzig quälte ich mich durch ein paar Semester Nachrichtentechnik – an einer Fachhochschule der damaligen Deutschen Bundespost Telekom, die bald zur Deutschen Telekom AG werden wollte.

Innerhalb des Konzerns tauchten überall neue Logos auf, allesamt in Grau und Magenta. Da deren Auswahl durch Gremien von Beamten erfolgte, entschied man sich meist für Entwürfe, die mangels Emotion und Phantasie zum damaligen Selbstverständnis einer offentlich-rechtlichen Körperschaft im Fernmeldewesen paßten. Vor einer solchen Auswahlsitzung bemühte ich mich um einen Termin beim Chef und erklärte ihm, warum keiner der eingereichten Entwürfe als Logo geeignet sei. Das Forschungs- und Technologiezentrum der Telekom wurde mein erster Kunde in Sachen Design. Auch ich konnte allerdings letztendlich nicht verhindern, daß der oberste Chef (Ingenieur, kein Designer) am Ende die »wesentlichen Elemente« anderer eingereichter Logos ins Endergebnis integriert sehen wollte. Das fertige Werk war ein derart inkohärentes Gebilde (und als Logo aufgrund falscher Linienstärken völlig unbrauchbar), daß ich mich bis heute weigere, es irgendwo in meinen Referenzen zu zeigen. Trotzdem fühlte ich mich durch diese Erfahrung motiviert, Grafikdesign nicht länger nur als Hobby zu betrachten.

Über die Jahre habe ich in sehr verschiedenen Bereichen gearbeitet. Für IT-Unternehmen, Behörden, Gesellschaftsvereine, Kunstmaler sowie für christliche Gemeinden und Werke und viele weitere Branchen habe ich sehr unterschiedliche Logos entwickelt. Eines haben sie neben der erstklassigen Qualität alle gemeinsam: »Meine« Logos eignen sich stets für unterschiedlichste Medien und Anwendungen. Was auf einem Schild an der Eingangstür gut wirkt, muß auch auf einer Visitenkarte im Scheckkartenformat, aus der Entfernung betrachtet auf einem Fahrzeug oder in Schwarzweiß als Werbeeintrag im Telefonbuch seinen Zweck erfüllen. An diesem Kriterium scheitern unzählige der Logos, denen man im Alltag so begegnet – für deren Entwicklung oft große Summen ausgegeben wurden.

Natürlich helfe ich meinen Kunden auch in verwandten Bereichen wie der Namensfindung für neue Produkte oder Dienstleistungen, die Chance und Risiko zugleich ist. Was in einer Sprache gut klingt, hat im Nachbarland womöglich eine unerwünschte Bedeutung. Und natürlich mache ich Websites; das ist mein zweiter Schwerpunkt. Aber das sieht man hoffentlich auf den ersten Blick :o)

Meine geschäftliche Website mit allen Kontaktinfos ist unter PixelProducer.com zu finden.